Kultur: Die Frau meines Lebens
24. September 2012
Eine Kollektion zum französischen Kino, ein wenig kurios kuratiert (Filmconfect), es geht von Chabrols 'Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen' - in dem er Romy hatte, aber des gar nicht mehr diskreten Charmes der Bourgeoisie überdrüssig war - zu den 'Ausgebufften' Bertrand Bliers, den schamlosen Gérard Depardieu und Patrick Dewaere. Gestartet war die Serie mit dem ersten Film von Régis Wargnier, 'Die Frau meines Lebens', 1986, Christophe Malavoy als Konzertgeiger, der in den Alkoholismus abstürzt. Seine Frau hilft ihm, Jane Birkin, und ein Unbekannter, Jean-Louis Trintignant, aber beide kommen sich in die Quere. Wargnier hat seine Lektion gut gelernt, von Hitchcock und Sirk. Trintignant zeigt, anders als bei Haneke, wie gut er sein kann. Er ist ein Bootsbauer, ein Seefahrer, gezwungen vor Land zu segeln. Er liest Jack Londons 'Martin Eden', den Niedergang: 'And the instant he knew he ceased to know.
(Quelle: Süddeutsche Zeitung)
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